ich bezweifle, dass der aufgabenextraktor sich für die züge interessiert, die von menschen ausgeführt wurden. die analyse läuft ja bei allen partien parallel mit. ich schätze, der schaut einfach, ob ein zug in der aktuellen stellung erheblich stärker ist als alle anderen und schickt in diesem fall die stellung zur weiteren überprüfung an ein programm zur aufgabenextraktion. so würde ich es zumindest angehen. wenn eine aufgabe daraus wird, werden einfach die jeweils theoretisch besten züge des gegners genommen. manche der züge, die wir bisher in den lösungen gesehen haben, lassen ja schon eher auf computerzüge schließen.
der schwierigkeitsgrad der aufgaben wird ja darüber entschieden, wieviele wie gute spieler die aufgabe erfolgreich absolvieren. dass das einzügige matt von relativ wenigen spielern gefunden wurde, ist schon erstaunlich. vielleicht ist die aufgabe relativ neu und wird in der bewertung noch nach unten geschoben, sobald es mehr löser gibt? das wäre schon interessant. die aufgabenstellungen fungieren dann als virtuelle spieler, die dann "gewinnen", wenn der gegner nicht den besten zug findet. dann steigt die eigene wertung bei jedem scheitern der löser, und sinkt bei erfolgreicher aufgabenabsolvierung. das ließe sich herausfinden, indem man die aufgabenlisten über die zeit vergleicht. wenn die bewertungen der aufgaben sich verändern, dann wäre es so, wie von mir beschrieben.