Ach, ich löse jetzt mal auf.War sowieso nur als Erläuterung für die "geniale Studie"gedacht.
1) Da ein Springer mit jedem Zug seine Feldfarbe wechselt, kann er kein Tempo gewinnen oder verlieren.
2)Daher gilt hier : Wenn der sK auf die Feldfarbe geht, auf der der Springer gerade steht, kann er den König nicht austempieren.Also 1)...Kc8,weißes Feld und remis.
3) In der "genialen Studie" ist es genau umgekehrt.Der wK kann den zwischen h8,g6
und f7 pendelnden Springer nur auf den schwarzen Feldern nicht austempieren.Von den weißen Feldern bleibt nur a8,sonst Läuferschach und Umwandlung des Bauern.
4) Also läuft der wK auf den schwarzen Feldern bis b8,verliert auf a8 ein Tempo und
marschiert über a7 und b6 schwarzfeldrig Richtung e5.Tempo verloren,Partie gewonnen.
P.S.: Der Psychologe (und starke Schachspieler) Friedemann Schulz von Thun machte vor zig Jahren mit uns Jugendspielern mal "Versuche".Er wollte wohl herausfinden, ob wir gedanklich "anders" ticken als Nichtschacher.
U.a.,daran erinnere ich mich, sollten wir aus dem Kopf aufschreiben, ob ein Springer a1 oder auf b1 eher auf h8 ankommt.Glaube,das habe ich versaut.🙄