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Feuerwerk

Pantophage - 27.12.18   ++

Jetzt geht es wieder los. Werbeprospekte für Böllerequipment füllen den Briefkasten. Die ersten Silvesterknaller beschallen die Stadt. Man ballert sich schon mal warm für die Silvesternacht.
Ich halte nichts von diesem Jahr für Jahr wiederkehrenden und sich steigernden Geballere. Vielleicht war das früher mal schön, als es noch im Rahmen war. Man hat ein paar Knaller geworfen und ein paar Leuchtraketen angezündet oder Fontänen und hat sich daran erfreut und das neue Jahr begrüßt.
Mittlerweile ist auch das Silvesterfeuerwerk im allgemein herrschenden "Höher-schneller-weiter-lauter-schriller-Modus angekommen und nicht mehr schön.
Ein paar Knaller und Raketen reichen nicht mehr. Batterieweise wird der Dreck in die Luft gejagt, just for fun! Am besten illegale Böller aus dem Ausland. Der Brustkorb muss die Druckwelle schon spüren!
Wenn man Bilder aus manchen Städten sieht, ist das kein Spaß mehr, das ist wie Krieg. Nicht nur dass die Leute im Suff den vernünftigen Umgang mit der Pyrotechnik nicht mehr beherrschen und Raketen umfallen und zu Querschlägern werden. Es wird teilweise gar gezielt aufeinander geschossen, auf Menschen, auf Tiere, auf Objekte.
Die Nachteile dieser ganzen blödsinnigen Ballerei liegen auf der Hand: Es passieren zu viele Unfälle. Menschen und Tiere werden verletzt, Sachschaden entsteht. Viele Menschen, aber insbesondere Tiere, die nicht verstehen, was da passiert, sind verängstigt, ja verstört. Ich muss es jedes Jahr an meinen Katzen erleben. Für die Umwelt ist es eine Katastrophe. Es wird am ersten Tag des Jahres eine Feinstaubmenge in die Luft geschleudert, die ca. 20 Prozent des Ausstoßes aller Kraftfahrzeuge innerhalb eines Jahres entspricht. Dazu kommt der Dreck, der überall am Boden liegen bleibt.
Und es wird im wahrsten Sinne des Wortes Geld weggeschmissen bzw. verbrannt. Geldschein anzünden - wegwerfen, nur dass die nicht leuchten oder knallen.
Es ist wohl auch bemerkenswert, dass Menschen, die über weniger Geld verfügen, eher dazu neigen, viel davon in die Luft zu schießen. Natürlich darf jeder mit seinem Geld machen, was er möchte. Und wo das Ballern nicht verboten ist, da ist es auch legitim.
Aber wie wäre es mal mit einem bisschen Vernunft?
Wie seht ihr das?

blaessupp - 27.12.18   +

Es überbordet. Schade. Der besinnliche Übergang ins Neue Jahr ist dahin.

Edgar_Wallace - 28.12.18   ++

Wir haben uns seit Jahren entschieden nichts mehr für die Silvester Knallerei
auszugeben.
Wir spenden das so gewonnene Geld immer an einen guten Zweck in unserer Heimat, um Menschen zu helfen, denen es bei Weitem nicht so gut geht wie uns selbst

jujuhehe - 28.12.18   +

Pantophage - völlig richtig.
Wir beteiligen uns seit Jahrzehnten nicht mehr an dieser immensen und überhand nehmenden Knallerei und auch Umweltverschmutzung.
Nur für die Kinder früher 2-3 Raketen und ein paar Knallfrösche. Aber das ist, wie gesagt, schon sehr lange her.

danielr - 28.12.18  

Sie sich die leute über feinstaub beschweren. Zie doch aufs Land, da passiert fast nix.

Die Infälle sind natürlichbein Problem. Da kann man sich aber vor schützten in dem man eher "ruhige" orte aufducht oder ganz zuhause bleibt. Viele Unfälle passieren durch böller, die in der hand in die luft gehen. Wenn man so die Hand verliert ist man seleber schuld und lassen sich leicht verhindern. Da muss die Eltern da zu auffordern darauf zu achten, dass ihre Kinder kein blödsinn machen

Ich finde silvester toll und fände es schade wenn man silvester wegen "Sicherheitsexperten" verbieten würde. Das polnische böller eine gefahr darstellen ist mir klar.

faues - 28.12.18    

Von "verbieten" war nicht die Rede. Oder habe ich da etwas überlesen?

FCAler - 28.12.18    

Wir hatten früher auch Raketen in die Luft gejagt, dann wurde es wesentlich einfacher und ungefährlicher mit diesen Batterien, einmal anzünden und dann jagten 80 oder gar 200 Leuchtkugeln in die Luft und übrig blieb eigentlich dann nur ein leerer Karton.

Ja, wenn man wie sie es heute machen, z.B in Wehringen, mit einem Leiterwägelchen voll beladen, das dazu noch mehrere Leute vor dem Rathausplatz gemeinsam abschießen. Und was passiert mit dem Müll, den lässt man dann einfach neben der Straße (Hauptstraße mit und angrenzender Bushaltestelle) liegen. Der Bauhof wird es dann schon weg kehren. Diese Mentalität ist heute meist bei den Jungen "inn" ich teile das nicht.

Obwohl bei mir im Hof mit 2 Mietern und deren Besichern, auch viel geschossen wird, verpflichte ich diese mit einem von mir bereit gestellten Eimer, Kehrschaufel und Besen, den Hof und die Straße damit hinterher wieder zu reinigen.

Selber gebe ich seit vielen Jahren keinen Pfennig mehr für diesen Schmarrn aus. Den Enkel werden Sternenwerfer gegeben und das war`s dann auch.

Sollen sie dem Feuerwerk zusehen das Rundum abgefeuert wird, denn dann haben sie mehr, als wenn sie selber schießen, denn da sieht man dann selber eigentlich sehr wenig.

Ich habe in unserer früheren Klicke auch mal einen Freund ins Krankenhaus gefahren, als im eine Rakete in der Hand unabsichtlich losging und die Hand verbrannte, dass die Hautfetzen weg hingen. Seitdem brauche ich das alles nicht mehr und das ist ungefähr gut 20 Jahre her.

Ja, als sparsamer Schwabe, feuert man das Geld nicht so ohne weiteres in die Luft, man kann damit Besseres tun, nämlich das unnütz ausgegebene Geld an mildtätige Dienste spenden, wie Bunter Kreis, Kartei der Not, Krebsklinik Augsburg, Blindenstoffel Mission, usw. im Wechsel und das mache ich mehrmals im Jahr mit kleineren Beträgen von ca. 20 - 50 EURO

Warum, weil es mir gut geht und ich eigentlich in meinem Alter nur noch einigermaßen gesund bleiben will, mehr brauche ich nicht mehr.

Ich wünsche Euch deshalb schon jetzt, einen guten Rutsch viel Glück und guter Gesundheit im neuen Jahr, 2019

Franz

Pantophage - 28.12.18   +

danielr, ich wohne auf dem Lande. Aber ich denke manchmal ein paar Meter weiter, als bis zum Dorfausgangsschild.
Was Franz macht, das Geld, das man verballern würde, für gute Zwecke zu spenden, ist eine gute Idee! Ich habe z.B eine Einkaufskiste voll Katzen- und Hundefutter gekauft und ins örtliche Tierheim geschafft.
Ich freue mich auf jeden Fall über die meist positive Resonanz hier zu diesem Thema!

Hasenrat - 29.12.18    

Hab selbst noch nie aktiv geballert, aber ohne Raketengedöns würde mir an Silvester schon was fehlen.
Feinstaub u. Vogeltraumatisierung sind selbstverständlich ernstzunehmende Einwände.
Ich würde ein Verbot der privaten Kleinknallerei zugunsten eines etwas größeren zentralen professionellen u. kommunal organisierten Events begrüßen.
"Brot statt Böller" sollte nicht moralinsauer gegeneinander ausgespielt werden.
"Brot UND Böller!" ist mir die sympathischere Devise.

macmoldis - 31.12.18    

Ich oute mich mal, dass ich jedes Jahr eine bestimmte Menge Euro für Raketen und Feuerwerk ausgebe und diese in der Silvesternacht auch gen Himmel schieße ... inkl. Wunschraketen für die Kinder
Ich sehe das als Brauch/Tradition, böse Geister vertreiben und so, einer muß es ja tun.
Ich sehe das als Brauch wie den Weihnachtsbaum oder die Weihnachtsgans.
Da kommt auch keiner auf die Idee "Brot statt Baum" oder "Bockwurst statt Gans", "Toast statt Ente" (Veganer hier mal ausgenommen)
... also wennschon dann wie Hasenrat anführte UND, setzt halt jeder so seine Prioritäten


Und ja, natürlich ist die Rede vom verbieten, beim Diesel klappts doch auch mit der Feinstaubbelastung als Argumentation. Warum also nicht? Nur auch bei dem hier angeführten kommunal zentralen Profi-Feuerwerk gibt's diese erhöhte Feinstaubbelastung. Wäre dass dann nicht gar staatlich/kommunal angeordneter/verursachter Feinstaub? ... womöglich noch von Steuergeldern?

Feinstaub? Nicht mit den Neuen!!!
https://www.der-postillon.com/2018/12/fe..

Was mittlerweile bereits verboten wurde: Bleigießen, neue Grenzwerte in der Chemikalienverordnung. Die Sets sind nicht mehr im Handel erhältlich.

Hasenrat - 31.12.18    

Okay, wie wär's dann ersatzweise mit republikweit kommunal ausgerichtetem public viewing des Berliner Feuerwerks am Brandenburger Tor?
Inkl. - zum Eingrooven davor - des Silvesterstadls? ;-P

degroeta - 31.12.18    

Es müsste schon etwas regionaler organisiert werden, schließlich soll an Sylvester nicht ganz Deutschland unterwegs sein ;-)

Obwohl ich der ganzen Knallerei nichts abgewinnen kann, bin ich gegen ein Verbot. Ich finde den Weg der Aufklärung besser, sprich Verschreckung von Wild und Haustieren aller Art, Belastung der Umwelt mit Feinstaub, Lichtverschmutzung und nicht zuletzt die Emission und Immision von Lärm.

Turbohans - 31.12.18    

Ich bin beeindruckt, dass kurz vor Silvester 2018 das Feuerwerk als umweltunverträglich erklärt wird. Endlich, oder reiht es sich nur ein..., Kohle, Diesel, Blei,Plastikmüll...

Edgar_Wallace - 31.12.18   +

Ich denke, dass die umweltunverträglich der Feuerwerkskörper, so man es denn so nennen möchte, bereits auch schon vorher bekannt war.
Und niemand möchte das Feuerwerk zu Silvester verbieten. Aber man sollte auch damit verantwortungsvoller umgehen finde ich. Denn unsere Kinder und Enkelkinder benötigen diesen Planeten auch noch als Lebensraum.
Man könnte ja weniger verböllern und die gleiche Summe dann sozialen oder Umweltprojekten zu Gute kommen lassen.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Übergang ins Jahr 2019 und wer Feurwerk machen möchte, möge dies um Gottes Willen machen. Es sollte nur ein Denkanstoß sein. Ich freue mich schon jetzt auf viele spannende Schachpartien im nächsten Jahr.

FCAler - 01.01.19   +

Es freut mich,
dass anscheinend (zumindest bei uns) viele Menschen wohl vernünftiger geworden sind und weit weniger geböllert haben als die Jahre zuvor. Vielleicht lag es auch am Nieselregen, der fast den ganzen Tag anhielt und wahrscheinlich viele Leute dann doch abschreckte, kurz vor Schluss noch Raketen und so Zeugs einzukaufen.

Das Wetter hatte aber am späten Abend doch ein Einsehen und die Wolken klarten sogar noch zeitweise auf, sodass man die Raketen gut sehen konnte.
Wohltuend fand ich dann auch, dass heuer das Geballer doch bald nach 0.30 Uhr aufhörte, was letztes Jahr schon noch nach 1.00 Uhr zu hören war.
Wir jedenfalls, spielten im Kreise unserer Familien, danach noch ein Ratespiel, bevor es dann in die Heija ging.
Ein gutes Neues Jahr 2019, wünsche ich noch Allen.

Hasenrat - 01.01.19    

Ich sah den Feinstaub dieses Silvester tatsächlich mit anderen Augen. Reizhusten, tränende Glubschböppel ...
Und die terroranschlagsmäßigen Kanonenschläge von 18 Uhr abends bis nachts um 3 Uhr ... :-(

danielr - 01.01.19   ——

"Terroranschlagsmäßig"?
hast du denn einen Terroranschlag schon mal mitbekommen?
Wenn Leute mit Reizhusten ein Problem haben dann sollen sie halt diese eien und den darauffolgenden Tag nicht raus. Es wird ja nicht jede Nacht in diesem Mass geböllert.
Ich persönlich bin froh, dass es "Chaoten" gibt die polnische Ware importieren, sonst würde zu Silvester etwas fehlen. Die Aufregung der Haustiere kann ich nachvollziehen. Wenn ich zu hause bin empfinde ich selbst die polnischen Böller nicht als zu laut.

degroeta - 01.01.19   +

Nach Sylvester bin ich etwas mehr geneigt ein Gesetz in dieser Hinsicht zu unterstützen, siehe meinen Post vom 31.12.2018. Ich dachte da an eine Preiserhöhung um den Faktor 10. Die Mehreinnahmen können an echte gemeinnützige Vereine gespendet werden. Damit wird sicher allen Teilen gedient.

Die Umwelt wird weniger stark belastet, die Ambulanzen werden nicht so stark frequentiert und das Geballer konzentriert sich hoffentlich um den Jahresübergang herum.

Da eine solche Steuer nur einmal im Jahr relevant ist und auch ohne weiteres gemieden werden kann, halte ich sie für vertretbar. Sie ist meiner Ansicht nach eine geeignete Maßnahme, um die ausufernde Geräuschentwicklung zum Jahresübergang zu reduzieren.

Das Argument, dass man bei dem Lärm nicht hinhören solle, halte ich für hanebüchen.

@danielr: Polnische Böller sind trotzdem sie einen kleinen Prozentsatz an der Gesamtmasse der Böller haben, an einem erschreckend großen Anteil der Verletzungen an Sylvester verantwortlich. Darauf kann ich sehr gut verzichten.

danielr - 02.01.19  

Eine preiserhöhung um denFaktor 10??????
Dann kannst du das zeug auch gleich verbieten. Eine kleine Battetie im Wert von 20 euro auf einmal 200!. Da ist nix mit höheren Einnahmen durch Steuern, weil sich niemand das Zeug leisten kann. Ich bin zwar kein Wirtschaftsexperte aber ich denke das würde die Einfuhr verbotener Feuerwerkskörper Fördern.

"Das Argument, dass man bei dem Lärm nicht hinhören solle, halte ich für hanebüchen."
Ich frag mich wo du das her hast.
Ich meinte, dass die Böller im Haus nicht so laut sind, dass man sich davon erschrecken würde.

Wegen der Verletzungen.
Bei Richtiger Handhabung könnte man auch Granaten ohne Verlezungen zünden. Damit meine ich, dass es darauf ankommt, wie man sie verwendet. Ich finde das man sich vor Polenböllrr gut schützten kann da man sieht wo sie hingeworfen werden(Grünes leuchten) und nicht jeder diese Dinger hat. Bei mir war dass so dass die polnichen immer aus ser selebn ecke kamen.

Wenn der böller in der Hand explodiert ist man auch selber schuld

schachzeit - 03.01.19    

Brot statt Böller. Und wichtig gegen die Überbevölkerung

verlierer - 03.01.19   +

Die Dosis macht das Gift...
Es würde bestimmt schon helfen, die erlaubte Zeit zu verkürzen und die Dinger erst an Silvester zu verkaufen.

Pantophage - 03.01.19    

Nun will ich auch mal ein kurzes Resümee ziehen, nachdem ich vor Silvester auf Grund schlechter Erfahrungen der letzten Jahre ziemlich schlecht auf Feuerwerk zu sprechen war. Diesmal gings erstaunlich gut. Unmittelbar zum Jahreswechsel waren zwar wieder ca. 150 Leute bei uns in der Straße, diesmal aber wieder viele aus dem Dorf und vernünftig. Auch die Anwendung von Pyrotechnik war relativ moderat und gesittet. Da hat es auch mal Spaß gemacht, zuzuschauen und irgendwie musste ich dann auch zugestehen, naja, gehört eben dazu. Wenn es immer so wäre wie diesmal, könnte ich meine Einstellung gegenüber dem Feuerwerk mal ändern. Was nach wie vor nervig war, sind diejenigen Vollpfosten (Wort wurde in den Duden aufgenommen), die schon Tage vorher Krieg spielen. Und dass sind auch die mit den Bomben, die alles so richtig wackeln lassen. Davon habe ich um Mitternacht gerade mal eine oder zwei wahrgenommen. Und um solche Dinge zu regeln, gab es hier schon einige gute Vorschläge, die zur Anwendung gebracht werden sollten, wie z.B. späterer Verkauf der Knallkörper oder eine Preiserhöhung.
Ein Paradebeispiel für Silvesterprioritäten nahm ich im Supermarkt an der Kasse zur Kenntnis: Jemand hatte seinen Einkauf getätigt - 143 Euro für Pyrotechnik und ne' Tiefkühlpizza! ;-)))
Ich hoffe ihr seid auch alle gut reingerutscht und wünsche euch ein gesundes, schönes Jahr mit vielen Erfolgen beim Schach (außer wenn ihr gerade gegen mich spielt!!! ;-) )

nullplan - 04.01.19    

Die Tradition Feuerwerk selbst zum Jahreswechsel in die Luft zu jagen sollte erhalten bleiben. Meiner Meinung sollte es nicht verboten werden und auch nicht die Preise erhöht werden, das Zeug ist eh schon teuer genug. ABER ich würde es begrüßen wenn es erst ab/ am 30.12. / 31.12. verkauft werden würde und jeder so vernünftig sein sollte es auch erst um Null zu zünden. die Eltern die mit ihren Kindern schon immer vorher raus gehen und es zünden - weil der Nachwuchs um Mitternacht schläft (angeblich schläft) totale blödsinnige Ausrede. Entweder hält der Nachwuchs durch oder wird um Mitternacht wach oder verschläft es halt. Wenn er alt genug ist wird er wach bleiben und kann sich auf das Feuerwerk um Mitternacht freuen. Und es bleibt etwas Besonderes

fraesgott_andi - 04.01.19    

@nullplan : hast du selbst kleine Kinder ??

nullplan - 06.01.19    

mittlerweile große - aber die waren auch mal klein und ich habe das nie gemacht - und selbst die finden das doof das schon so lange vor Mitternacht geknallt wird.

nullplan - 06.01.19    

Und du ? hast du auch selbst kleine Kinder ??

fraesgott_andi - 06.01.19    

Ja, habe ich. Und sie freuen sich jedes Jahr darauf.
Für 10 € ein paar sprühteile abfackeln finde ich noch vertretbar.
( ist natürlich ne antrainierte Sache, aber was solls:-) )

nullplan - 06.01.19  

ja kann man sich auch bis Mitternacht aufheben, habe mich auch damals immer auf Silvester gefreut - mit meinen Papa dann zu knallen, er hat mich auch dann sprühteile abfackeln lassen und die anderen Fackeln etc. dann natürlich er. Und somit ist es etwas "Besonderes" geblieben, und mit meinen Kids habe ich das genauso gehandelt. :-)

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