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Rang 1

jojo3 - 23.06.20    

Ich frage mich wie hier jemanden der gerade mehr als 100 Spiele absolviert hat und davon gerade Mal 53% gewonnen und 43% Remis gespielt hat, hier den Rang 1 belegt??

toby84 - 23.06.20    

Weil praktisch alle verlorenen Spiele Freundschaftsspiele waren? Danach hat er praktisch alles gewonnen. Davon kann man jetzt halten, was man will.

Wird das jetzt wieder eine Diskussion über die bösen Machenschaften auf den obersten Rängen? Gefühlt ist das das Dauerthema, das im Forum mit der höchsten Frequenz aufs Tapet gebracht wird. Es scheint doch vielen Chessmailern wichtig zu sein, was da oben so passiert.

Alapin2 - 23.06.20    

Scheint gaaanz merkwürdig zu sein...Er hat noch Partien von 2018 unter seinen
gespielten....Schaut euch mal die gegen XIII Power an....

Vabanque - 23.06.20    

Es kommt doch sehr darauf an, gegen WEN man gewinnt oder Remis spielt. Und Quantität zählt dabei schon gar nicht.

SF jeanpierre war auch früher hier schon mal ziemlich lange die Nr. 1, und noch nie hat ein Grund bestanden, seine Position anzuzweifeln.

Dann hat er offenbar lange nicht oder sehr wenig gespielt und fiel dadurch aus der Rangliste raus, die ja nur aktive Mitglieder verzeichnet.

Nun hat er offenbar wieder genügend Partien abgeschlossen, um erneut in der Rangliste zu erscheinen.

Offenbar handelt es sich um jemanden, der sehr wenig und sehr langsam spielt und jeden Zug sehr gründlich analysiert. Wenn jemand für jede Partie so viel Geduld aufbringt, ist ihm doch Rang 1 zu gönnen.

Für die zwei frühzeitig aufgegebenen Partien gegen ein ehemaliges Mitglied wird es schon einen Grund gegeben haben, den nur er uns verraten könnte. Aber so interessant finde ich das jetzt auch nicht, vor allem wo es die einzigen mysteriösen Partien in seiner Liste zu sein scheinen.

jojo3 - 23.06.20    

Sorry... wusste gar nicht, dass meine Frage hier schon oft thematisiert wurde.... aber es war für mich sehr interessant wie meine Vorredner (Schreiber) darauf reagiert hatten..

toby84 - 23.06.20    

Dafür musst du dich nicht entschuldigen. Ich will ja niemandem vorschreiben, was er interessant zu finden hat. Und du hast nur eine Frage in den Raum gestellt, ohne jetzt direkt unterschwellig anklagend zu klingen. Es wundert mich einfach, warum so viele Chessmailer so genau auf die oberen Ränge gucken. Für mich ist es völlig uninteressant, was die da oben treiben. Mit denen werde ich sowieso niemals zu tun haben.

underdunk - 23.06.20    

Was sind denn eigentlich diese Ränge?

toby84 - 23.06.20    

Also wenn ich es richtig interpretiere sind das einfach Wertungszahlbereiche von jeweils 100 Wertungspunkten. Rang 1 hat jeder, der über 2400 Punkte hat, was im Moment ein einziger Chessmailer ist. Früher gab es keine Ränge. Ich sehe darin auch keinen Sinn, allerdings sehe ich auch keinen Sinn darin, zu überprüfen, ob ich 150ster oder 500ster Spieler auf Chessmail bin. Deshalb bin ich da vermutlich nicht repräsentativ. Die eigene Wertungszahl und deren Änderung sagt einem doch eigentlich alles, was man zu seiner Spielstärke wissen muss. Was bringt mir denn die Anzahl besserer Spieler? Ich gehe doch auch nicht auf die DSB-Seite und gucke, ob ich nach DWZ inzwischen Spieler Nummer 20.000 oder 19.500 in Deutschland bin oder was auch immer. Da ich das eben nicht tue, kann ich keine realistische Schätzung angeben, wo ich da stehen könnte.

shaack - 23.06.20    

Der wievielte Spieler man auf chessmail ist, ist vollkommen irrelevant und hat quasi nichts mit der Spielstärke zu tun, daher haben wir die Rangliste auch geändert und die Spieler in Ränge aufgeteilt. Die Ränge haben eine relativ hohe Aussagekraft über die Spielstärke eines Spielers. Ränge sind antiproportional zur Wertungszahl. Der höchste Rang ist immer 1.

Vabanque - 23.06.20    

Rang 1 war doch zeitweise relativ lang unbesetzt, so weit ich mich erinnere?

Ich bin jedenfalls Rang 5, d.h. ein relativ schwacher Spieler.

toby84 - 24.06.20    

Ok ich verstehe das Prinzip. Die Spielstärke der Chessmailer ist vermutlich in etwa normalverteilt. Eine bestimmte Steigerung der Wertungszahl führt also an unterschiedlichen Punkten auf der Spielerrangliste zu unterschiedlich großen Sprüngen über andere Spieler hinweg. Die definierten Ränge hingegen sind linear nach Wertungszahl aufgeteilt, sodass dieselbe Steigerung der Wertungszahl immer dieselbe Anzahl an Rangaufstiegen zur Folge hat. Gleichzeitig hat man mit Rang 1 eine realistische Einschätzung der Grenze des theoretisch Erreichbaren vor Augen, was man mit der Wertungszahl alleine nicht hat, die nur das Kriterium der Linearität erfüllt.

Bleibt nur die Frage, ob die Wertungszahl wirklich linear ist? Ist eine durchschnittliche Steigerung um beispielsweise 10 Wertungspunkte immer mit einer gleich großen Steigerung der realen spielerischen Fähigkeiten verbunden? Wie könnte man so etwas überhaupt überprüfen?

NickNick - 24.06.20    

Nennt es doch einfach "Ranggruppe", da kommt es nicht zu Fehlinterpretierungen wie bei "Rang".

underdunk - 24.06.20    

Warum? Rang ist doch in Ordnung. Auf den Hilfeseiten könnte man an den Stellen, an denen es um die Rangliste geht, vielleicht erklären wie die Einteilung ist. (Da hatte ich als erstes nachgeschaut.)

jojo3 - 24.06.20    

Ich habe auch die gleiche Einstellungen... wie viele Schreiber vor mir und muss sagen, daß ich mich in meiner Einstellung wohl fühle....
Eine große Mehrzahl ( so wie ich auch) spielen aus Spaß an der Freude Schach.... Deswegen fühle ich mich wohl hier und habe viele nette Gegner kennen gelernt.

matxin - 30.06.20    

Hallo. Ich nutze Google Translate. Vergib die Ungenauigkeiten im Text. Aber ich möchte einen Beitrag leisten. Ich bin kein Deutscher, aber ich spiele hier unter Ihnen, denn es scheint mir, dass dies der einzige Ort ist, an dem Sie Schach spielen, ohne ein Modul zu verwenden. Ich liebe es, hier und anderswo Schach zu spielen. Es gibt mir das Gefühl, dass jeder sie benutzt (die Module). Ich weiß nicht, ob derjenige, der als Erster in den Bereich geht, dies tut, aber ich bin überzeugt, dass die überwiegende Mehrheit der Spieler hier dies nicht tut. Tut mir leid, wenn Sie nichts verstehen, was ich geschrieben habe. Grüße.

toby84 - 30.06.20    

How about writing in english if that is easier (seeing that you use english in your profile)? I suppose most people here can read english texts and it is allowed to use english in the forums

underdunk - 30.06.20    

Yes, just switch to English if that is an option for you. If anyone doesn't understand, he can use Google translate anyway.

Bluemax - 01.07.20    

Or, if you want to avoid Google translate products...
https://www.deepl.com/de/translator

wodi - 01.07.20    

@matxin
ich glaube zu verstehen, was Du meinst: es gibt hier sehr wenige Spieler, die Engine benutzen.
Ich bin der gleichen Meinung.

matxin - 03.07.20    

Exacto woldi!!!!!

shaack - 03.07.20    

Habe ich auch das Gefühl, zumindest in den mittleren und unteren Rängen.

shaack - 04.07.20    

Und wisst Ihr auch warum das so ist? Das liegt nämlich daran, dass bei chessmail nicht die Wertungszahl und der Wettbewerb an erster Stelle stehen, sondern das Schachspiel selbst.
;-)