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Jens Spahn

Hanswurst01 - 11.03.20    

Im Prinzip sind mir die CDU und ihre Machtkämpfe ja ziemlich wurst, aber mein Realismus sagt mir, daß die Union gemeinsam mit den Grünen die nächste Regierung stellen werden. Es besteht also eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß der nächste Kanzler erneut aus der Union kommt.

Schade finde ich, daß von den ursprünglich vier Kandidaten um den CDU-Vorsitz ausgerechnet Jens Spahn freiwillig in die zweite Reihe getreten ist(und dann auch noch hinter Frau Laschet!).

Gerade jetzt zeigt er, daß er als zuständiger Fachminister mit Ruhe, Besonnenheit und dem nötigen Rückgrat eine teils sehr aufgeregte Bevölkerung lenken kann.

Ich glaube ja eigentlich nicht an Wunder, aber insgeheim hoffe ich noch auf den nötigen Erkenntnisgewinn in der CDU.

crimsonfripp - 11.03.20    

Bin ja überhaupt kein CDUler.
Aber die Anmerkungen zu Spahn teile ich ausdrücklich.

Zumal ich aus Aachen komme und dann kennt man Laschet schon länger...

Ansonsten ist es ja nicht verwunderlich, dass einem "Hanswurst" die Machtkämpfe "ziemlich wurst" sind :-)

andre.gilet - 11.03.20    

Der Türken-Armin,wie er im Rheinland gerufen wird,hat gegen Kaltherz-Merz keine Chance,da er nicht von den Sauerländer gewählt wird....

andre.gilet - 11.03.20    

Jens Spahn wäre auch mein Favorit gewesen,weil er ein Powerpolitiker ist!

gammapappa - 12.03.20   +

Ich muß es jetzt doch mal öffentlich äußern.
Mir wäre jeder lieber als ein Herr Merz. Wer nur ein bißchen Menschenkenntnis besitzt, muß doch erkennen, was das für ein Heuchler ist. Dieser Mensch hat jahrelang nur auf diese Situation gewartet und im Stillen die Fäden geknüpft, um endlich zusätzlich zu seinem Reichtum noch die Macht zu erlangen, die ihm immer entglitten ist. Wahrscheinlich wird er trotzdem der neue Kanzler.
In ein paar Jahren wird man sich dann gern Frau Merkel zurückwünschen, denn sie hat trotz aller Kritikpunkte eine solide Kanzlertätigkeit abgeliefert.

Aletea - 12.03.20    

Merz und der Spruch Gesindel hat Ihn ein als möglichen Bundeskanzler disqualifiziert. Ein guter Bundeskanzler spaltet nicht sondern vereint.