chessmail Forum

Die chessmail Nutzungsbedingungen wurden angepasst

shaack - 27.11.19   +

Hallo,

wir haben die chessmail Nutzungsbedingungen angepasst:
https://chessmail.de/pages/termsofuse.html

Besonders zu beachten sind Abschnitt "3. Erstellung und Handhabung von Accounts" und "5. Urheberrecht bei von Nutzern erstellen Inhalten", die neu hinzu gekommen sind.

Viele Grüße
shaack

shaack - 27.11.19   ++

Auch besonders zu beachten ist, dass man nicht mehr mit mehreren Accounts in verschiedenen Clubs Mitglied sein darf. Man darf mehrere Accounts haben, aber man darf mit denen nur im gleichen Club sein und ausserdem sollten die anderen Clubmitglieder davon in Kenntnis gesetzt werden, dass man mit mehreren Accounts in einem Club Mitglied ist.

Vabanque - 27.11.19    

Die Mehrfachaccount-Regelung finde ich plausibel und sinnvoll.

Aber wie steht es denn genau mit dem Urheberrecht?

Nach meinem bisherigen Verständnis darf man doch aus jeder beliebigen Quelle frei zitieren, wenn man das Zitat als solches kenntlich macht und die Quelle angibt.
Sollte dies nicht zutreffen oder sich geändert haben? (Allerdings ist es meines Wissens nicht erlaubt, ganze Artikel oder Bücher zu zitieren.)

Wer kennt sich hier diesbezüglich juristisch gut aus?

Bundy97 - 27.11.19    

4. Verhalten und Ausschluss von Nutzern
Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, jede Form von Beleidigung, Belästigung, Bedrohung oder Schädigung eines anderen Nutzers oder irgendeiner anderen Person über chessmail zu unterlassen.

Wir behalten uns vor, ohne Angabe von Gründen:

"Spiele zu beenden und zu löschen"!?

macmoldis - 27.11.19    

... wenn denn nun offiziell mehrere Accounts erlaubt sind und nicht erlaubte Missbrauchsfälle aufgeführt werden, könnten sie auch offen (zusammen) gelegt (genannt) werden


... und vielleicht sollte "Es ist nicht erlaubt mit mehreren Accounts im Forum zu schreiben" gelten

Vabanque - 27.11.19    

Das stand da aber - glaube ich - schon immer. Das ist nicht neu hinzugekommen.

Dass der Betreiber dies darf, ist eigentlich selbstverständlich. Die Frage wäre eher, ob er jemals schon von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht hat.

(Bei einigen meiner Partien wäre ich gar nicht traurig, wenn die gelöscht würden^^)

Vabanque - 27.11.19    

Ups, da ist ein Beitrag dazwischen geraten.

Mein 'Das stand da schon immer' bezog sich aufs Löschen von Spielen, also auf den Beitrag von bundy.

Canal_Prins - 27.11.19    

@shaack

ich finde es toll, dass die Nutzungsbedingungen angepasst wurden.

Da wird sich hinsichtlich der Erlaubnis mit mehreren Accounts bei chessmail.de tätig zu sein, der eine oder andere cm- Club seine Statuten ändern müssen, um sich nicht den Diskriminierungsvorwurf auszusetzen.

Meines Wissens nach, war es schon immer bei chessmail. de verboten mit beiden oder mehreren Accounts bei Turnieren teilzunehmen oder gegen sich selbst zu spielen (pushen).

@ Vabanque der Betreiber kann einen oder mehrere Accounts ohne Angaben von Gründen löschen, wenn Beleidigung, Belästigung, Schmähungen, Bedrohung oder Beschädigungstatbestände vorliegen. Wenn durch die Löschung eines oder mehrere Accounts auch angefangene Spiele gelöscht bzw. verloren gehen, so liegen die Umstände beim Spieler selbst und nicht beim Seitenbetreiber.

Turbohans - 28.11.19    

Ich kann nicht nachvollziehen, warum man Doppelaccounts nutzt.
Vielleicht seine Person in unterschiedlichen Verhaltensweisen darstellen?

Jupp53 - 30.11.19    

@Turbohans

Ich habe keine Doppelaccounts, hier nicht und sonst auch. Ich habe aber länger überlegt, ob ich mir einen zweiten Account auf einer Seite anlege für Blitzpartien, um die von den anderen Partien zu trennen. Stattdessen habe ich mich dann dafür entschieden, noch eine weitere Seite für die Blitzpartien zu nutzen.

Zwei Reperoires wären auch ein Grund. Die Partien sind einfacher zu trennen.

Damit ist Deine Frage völlig sachlich für mich und wieder einmal denke ich: Was sollen diese Minuszeichen? Aber lassen wir das.

Tschechov - 30.11.19    

Ich dachte lange über einen Doppelaccount nach. Grund: ich wollte herausfinden, wie gut ich ohne Analysebrett bin, die Punkte mit Analysebrett aber nicht einfach liegen lassen.

LordWebber - 05.12.19    

Ich würde gern beim 12. Chessmail- Pokalturnier mitmachen, verstehe in dem Zusammenhang den Sinn 30 Partien bzw. 90 Tage Mitgliedschaft als Bedingung nicht.

shaack - 05.12.19    

Welche Bedingungen wären denn aus Deiner Sicht sinnvoll?

LordWebber - 05.12.19  

Wenn ich in eine Kneipe gehe sagt der Wirt doch auch nicht, Bier bekommst du erst wenn du 10 Jahre Stammgast bist.

Famulus - 05.12.19   +

Würde nichts anpassen wegen einer wenig fundierten Äußerung.

shaack - 05.12.19    

Natürlich nicht, aber mich würde trotzdem interessieren, welche Bedingungen er sinnvoll fände.

Vabanque - 05.12.19    

>>LordWebber - vor 2 Std.

Wenn ich in eine Kneipe gehe sagt der Wirt doch auch nicht, Bier bekommst du erst wenn du 10 Jahre Stammgast bist.<<

Bier kriegst du doch (d.h. du darfst normale Partien spielen), aber bei manchen Parties (d.h. Turnieren) darfst du halt erst dann mitfeiern, wenn du schon oft und lang genug in der Kneipe warst.

Hasenrat - 05.12.19   +

Der Vergleich ist schief. Besser: du darfst in dieser Kneipe erst anschreiben lassen, wenn du lang genug dabei bist ...
So ein Pokalturnier ist schließlich eine langjährige Selbstverpflichtung wie wir wissen - und nichts für Laufkundschaft ...^^

PSK17 - 05.12.19    

Könnte eventuell mit dem richtigen Leumund und entsprechender Bittstellung in Einzelfällen der Zutritt zum erlauchten Kreis ermöglicht werden? Die 90 Tage bekomme ich vor Anneldeschluss noch voll, aber ob ich noch rechtzeitig die fehlenden 4 Partien beenden kann wage ich zu bezweifeln.

shaack - 05.12.19    

Das ist technisch nicht möglich, Irgendwo muss die Grenze halt sein.

trollinger - 06.12.19    

Ich darf leider auch noch nicht mitspielen, finde die Zulassungsbedingungen aber voll in Ordnung. Warte dann halt noch 1 Jahr.

Stellmacher - 06.12.19    

Hallo PSK17,

Dir fehlen nicht 4 Partien, sondern 18: Du brauchst nämlich 30 WERTUNGS-Partien für die Teilnahme am Chessmail-Pokalturnier.

Für ein Turnier, das sich oft über Jahre hinzieht, ist das doch auch eine sinnvolle Regelung, oder?

Schlafabtausch - 06.12.19    

Die Regelung zum Trollen sind ja gut gemeint, nur wie willst du SICHER einen Trollbeitrag feststellen? Nur weil ein Beitrag etwas quer gedacht ist muss das kein Troll beitrag sein, und gerade sowas befruchtet ja die Diskussion.

Schlafabtausch - 06.12.19   +

Die Diskussion um den Pokal und die Teilnahme ist jedes Jahr die gleiche :-) Macht es wie trollinger, wenn ihr da nicht mitspielen könnt, dann wartet halt noch ein Jahr. Gibt doch genügend andere Turniere.

30 Partien, 90 tage, Leute, mal ehrlich, wer langfristig auf CM bleibt bzw. bleiben möchte: Das ist doch NIX!"

Schlafabtausch - 06.12.19   +

PS: Das Turnier geht mit Sicherheit länger als 90 Tage...also sollte man zumindest zeigen vorher, dass man solange "am ball bleiben kann" und das interesse an CM groß genug ist.

PSK17 - 06.12.19    

@Stellmacher: wenn ich mich anmelden will, stehe da, dass ich 26 Wertungspartien absolviert habe, ergo fehlen mir 4 weitere Partien. Aber danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, in den Tiefen meiner Statistik zu wühlen. Jetzt bin ich direkt bestrebt, die Quali- Bedingungen zu erfüllen, um an dem jahrelangen Turnier teilzunehmen.

Vabanque - 06.12.19    

Wenn man in deiner Liste nachzählt, kommt man aber tatsächlich nur auf 12 Wertungspartien ...

Schlafabtausch - 06.12.19    

Er hat 26 Partien insgesamt, jetzt 27 wie ich das sehe....da scheint die gesamtanzahl zu zählen...

Vabanque - 06.12.19    

Ich zitiere aus den Teilnahmebedingungen:

>>Teilnahmebedingung
Es kann jeder teilnehmen, der mindestens 30 Wertungsspiele bei chessmail abgeschlossen hat, seit mindestens 90 Tagen chessmail Mitglied ist und keine Sperre durch die Turnierleitung erhalten hat. Jede Person darf nur mit maximal einem Account (Nutzernamen) am Turnier teilnehmen.<<

Schlafabtausch - 06.12.19    

Lesen kann ich auch, aber die Mathematik gibt mir auch wiederum recht :-)

Aber letzten Endes egal. Soll er doch einfach noch spiele spielen (ohne scheiss...30 Wertungspartien schaffe ich in 2 Wochen wenn ich es drauf anlege) oder einfach andere Turniere mitmachen. Man kann ja nicht kurz vor knapp dazu kommen und erwarten dass dann für einen alles geändert wird.

PSK17 - 06.12.19    

Ich kann nur das zitieren, was das System hier Antwort. '26 Partien'
Ist auch egal, ich habe nicht erwartet, dass irgend etwas geändert wird.

Stellmacher - 06.12.19    

Deine Partien dauern in der Regel so 1 bis 3 Tage. Wo ist eigentlich nun Dein Problem? Vier weitere Partien bekommst Du doch locker zusammen...

PSK17 - 06.12.19    

Kein Kommentar - zu belanglos

Famulus - 06.12.19    

Es war allein dein Belang.

PSK17 - 06.12.19    

Mitnichten.. es war nicht allein mein Belang. Geboren aus dem Bestreben Lordwebber die Teilnahme zu ermöglichen, ließ ich mich zu ersterer Aussage hinreißen, unterstützt von der maladierenden, jedoch leicht zu überbrückenden Kausalität der Nichterfüllung aller hinreichenden Bedingungen zur erfogreichen Teilnahme an fraglichem Turniere auch ohne Entrichtung eines eventuell entfallenden Obulus in entsprechender Höhe..Prost

Famulus - 06.12.19    

Stimmt.

NickNick - 07.12.19   +

Ich verstehe die Diskussion um die Turnier-Teilnahmebedingungen nicht. Jede Veranstaltung hat seine Regeln, basta. Ich kann auch nicht in einen Verein neu eintreten und sagen ich will an Turnieren teilnehmen wo gewisse Erfahrung Voraussetzung nötig ist. Die würden einem einen husten.

LordWebber - 08.12.19    

ich bin ein ein erfahrener Spieler mit entsprechender Spielstärke. Vereine nehmen gerne Spieler meiner Stärke auf und ich könnte jederzeit an Turnieren teilnehmen.
Neue Spieler sind im Allgemeinen immer eine Bereicherung.
In der Praxis sind die Veranstalter über ein rege Teilnahme eher erfreut wenn Spieler aller Couleur teilnehmen.
Vollkommen klar dass der Betreiber die Regeln aufstellt,obgleich ich die Sinnhaftigkeit dieser Regelung immer noch nicht verstanden habe.

Vabanque - 08.12.19    

@LordWebber: Es ist schön für dich, wenn du so ein Selbstbewusstsein hast, und wenn du mit Vereinen so gute Erfahrungen gemacht hast. Die meinigen sind da eher gegenteiliger Natur.

Vabanque - 08.12.19    

Deswegen werde ich auch keinem Verein mehr beitreten (übrigens gilt das nicht nur für Schachvereine).
Und wenn jetzt jemand schreibt, darum ginge es in diesem Thread doch gar nicht, dann hat er Recht :-)

LordWebber - 08.12.19    

Lieber SF Vabanque, ich finde es interessant was Du schreibst. Deine Erfahrungen mit Schachvereinen würden mich interessieren! Ich würde Dich daher bitten über PN mit mir zu kommunizieren, da ich hier in diesem "Forum" ab sofort nichts mehr kommentieren geschweige denn lesen werde. Punkt!

Vabanque - 08.12.19    

>>da ich hier in diesem "Forum" ab sofort nichts mehr kommentieren geschweige denn lesen werde<<

Ein ziemlich guter Vorsatz, den ich auch immer wieder fasse. Vielleicht gelingt mir eines Tages ja wirklich die nicht nur zeitweise, sondern auch endgültige Umsetzung! Let's play chess ...

toby84 - 08.12.19   +

Der unterschied ist, dass in einem realen turnier niemand irgendwann einfach aufsteht und den turniersaal verlässt. Das liegt schon daran, dass sich das turnier nicht über monate oder jahre hinzieht. Und die erwartungshaltung ist im netz eine ganz andere. Um ein fernschachturnier auszurichten, ist eine gewisse beständigkeit notwendig. Die ist von usern, die sich gerade erst angemeldet haben, nicht zu erwarten. Da probiert man einfach mal aus, was hier alles möglich ist. Die meisten turniere in quasi beliebigen anderen online-spielen werden in maximal ein paar stunden abgefrühstückt. Der neuling wird irgendwann begreifen, was fernschach bedeutet und dass es so gar nichts für ihn ist. Dann ist er ruck-zuck wieder weg von dieser seite, ohne sich vorher vom turnier wieder abzumelden. Das halte ich für ein völlig plausibles szenario.

ketchuplover - 08.12.19    

Under 3.Creation & Handling of Accounts... change have their consent to give their consent

tyvm and happy holidays

Stellmacher - 19.12.19    

Nur am Rande:

PSK17, der weiter oben unbedingt die Teilnahmebedingungen für den Chessmail-Pokal verändert sehen wollte, hat- obwohl er die Teilnahmekriterien auch ohne Änderung erfüllen konnte, nun chessmail bereits wieder verlassen.

Der_Freudenbote - 22.12.19    

Leider bin ich im Pokal immer mal wieder auf Gegner getroffen, die vollkommen ungeniert ihre engines einsetzen ... vielleicht sollte man ein Turnier mit engine-Benutzung einführen, damit die sich dann dort untereinander austoben können ...

shaack - 22.12.19    

Wer im Pokal eine Engine einsetzt, wird disqualifiziert und kann von chessmail ausgeschlossen werden.

Vabanque - 22.12.19    

Dazu müsste man es aber nachweisen können, und das ist nicht gerade einfach.

shaack - 22.12.19    

Daher bitte ich um eine konkrete Angabe, bei welchem Spiel im Pokal eine Engine eingesetzt wurde und bitte auch mit Belegen. Eine Engine Nutzung wird im Pokal auf keinen Fall geduldet! Vor allem kann es ja auch noch Jahre danach erkannt werden. Wird es erkannt, wird der Spiele auch nachträglich disqualifiziert und ausgeschlossen.

shaack - 22.12.19    

@Vabanque: Genau, und bis dahin ist so eine Behauptung wie von Der_Freudensbote erst mal eine Mutmaßung.

Schlafabtausch - 23.12.19    

Das läuft bei vielen so ab: der hat mich besiegt, ganz klar, kann nur ne engine gewesen sein.

Schlafabtausch - 23.12.19    

Was PSK angeht dann war die Hürde zur Anmeldung zum Pokal doch wieder Gold wert.

Der_Freudenbote - 23.12.19    

@schlafabtausch .... ich habe eine offizielle Elo von knapp 2200 und bin seit über 17 Jahren Schachlehrer ... ich spiele hier zwar nur "just for fun" und nicht mit voller Kraft, aber ich erkenne schon, wenn ich hier "gnadenlos" von jemandem abgezogen werde, (der vermutlich real life nicht mal 1600 Elo hat und sich dann als ein großer Champion fühlt) ...meine These: unter den 50 "Besten" spielt keiner ohne Zuhilfenahme ( und wenn auch nur zur Gegenkontrolle) einer Engine ... und es sind sicher noch etliche mehr ... leider kann man diesen Leuten aber den "Schwachsinn" ihres Tuns nicht begreiflich machen .... trotzdem weiter gute Zeiten auf dieser sehr guten Seite hier und ein frohes Fest

Plummelschwubb81 - 23.12.19    

Lässt sich das wirklich so schwer unterscheiden? Der letzte Computer, gegen den ich wissentlich gespielt hab, hatte noch einen Algorithmus aus der Steinzeit und war am Spielstil sehr leicht als Nicht Mensch zu erkennen. Entweder unbesiegbar, oder mit Dameneinsteller in der Eröffnung, nachdem er sie 17 mal angeboten hatte. Ich dachte stärkere Spieler können das immer noch recht gut einschätzen, ob eine Blechbüchse gegenüber sitzt. Also nur vom Stil her. Programme haben damals offene Stellungen bevorzugt und Taktiken aufgebaut, die keinen Sinn ergaben, aber dann doch wirksam waren. Eben so, wie kein Mensch spielt.

Sorry für's off topic - gibt's eig. schon einen 'Programm' Topic? :-)

Interessant finde ich es ja schon - hätte gern so eins zum trainieren, wenn ich wüsste was es da gibt.

Der_Freudenbote - 23.12.19    

@Plummel ... ja, man spürt es meist, wenn man gegen eine engine spielt ... es ist als wenn man gegen eine unsichtbare Wand spielt ... kein Durchkommen ... da passieren keine erkennbaren Fehler und irgendwann stehst du schlechter und verlierst ... mit einer engine zu trainieren, halte ich eigentlich für keine so gute Idee, weil sie die Züge nicht erklärt ... da ist ein Buch oder eine Trainings-DvD schon besser

Plummelschwubb81 - 23.12.19    

Hat sich also nicht viel geändert. Schade, ich dachte es gäbe viell. inzwischen Fritz Soundso mit verbesserter Trainingsfunktion, ähnlich einem Lehrer, der einem aus einer bestehenden Datenbank an Partien, die Pläne erklärt. Aus dem Buch ist natürlich meine Methode, aber wie oft nutze ich die noch - dafür braucht man Zeit. Figuren aufbauen, Züge nachspielen, Taktik und Varianten analysieren... nicht mehr so zeitgemäß, dachte ich...

Stellmacher - 23.12.19    

Die Computer sind halt noch nicht ganz so weit wie die auf Raumschiff Enterprise...

Tschechov - 23.12.19    

@Stellmacher: wobei ich mich bei Star Trek immer wundere, was die Menschen da noch alles selbst machen müssen.

Stellmacher - 23.12.19    

Und wenn es wirklich brenzlig wurde, war auf die Faustkampffähigkeiten des Captain Kirk Verlass...

Plummelschwubb81 - 23.12.19    

Die Computer müssten gar nicht hoch entwickelt sein - für die heutige Zeit. Ich bin sicher, es wäre sehr einfach machbar. Als ich vor ca 10 Jahren im Verein mit Fritz gespielt habe, hatte der auch öfter Hinweise gegeben - im Trainingsmodus. Das waren einfache Hinweise, wie: das Feld ist schwach/ der Zug war nicht gut - und warum. Diese Funktion weiter auszubauen erdordert weder enorme Rechenleistung, noch komplizierte Software... wir haben alles mögliche mittlerweile, von Alexa, Siri usw - oder KI braucht man da noch nicht reden.

Wenn eine Schachsoftware nur dafür da ist und genutzt wird um den stärksten Zug zu finden, dann ist das allerhöchstens etwas für super GM zur Vorbereitung oder für Fernschachspieler anscheinend. Und das war es, was ich meinte :-)

Heinrich72 - 24.12.19    

@Plummel ... ich bin da ehrlich auch nicht so auf dem laufenden ... Fritz 17 verspricht auf jeden Fall "innovative Trainingsmethoden"

toby84 - 24.12.19    

Das ist nicht nur für "super-gm" zur vorbereitung. In unserer ersten mannschaft hat vermutlich jeder seine mannschaftspartien mit fritz analysiert. In der zweiten mannschaft zumindest manche. Ich selbst habe das auch ein paar mal gemacht.

Schlafabtausch - 24.12.19    

Freudenboten aber wenn sich jemand gnadenlos abzieht, wieso vermutest du dann 1600 bei ihm in Reallife? Vielleicht liegt er auch über 2000.

Ich gehe davon aus, dass hier bei cm niemand 1600 hat der ne engine einsetzt, weil dann hätte er mehr, bzw. Wenn er trotz engine nur 1600 erreicht wäre es mir egal. Und mit jemanden der so dominant bzw erheblich stärker ist spielen ich auch kein weiteres Mal, wozu auch? Wäre für beide Seiten langweilig

Der_Freudenbote - 24.12.19  

@Plummel ... jemand, der mich hier auf chessmail ohne den Hauch einer Gegenchance abzieht, sollte Meisterstärke im Normalschach haben ...mindestens > 2300 Elo ... ansonsten ist es meist doch so , dass man auch als stärkerer Spieler mal einen schwächeren Zug macht, der Gegenchancen zulässt ... Du hast natürlich Recht, wenn du darauf verweist, dass Enginespieler nicht >1600 im Normalschach haben müssen ... aber in meiner Phantasie sind es doch eher die silberhaarigen E-Biker, die den mittelalten "Normalo" am Berg mal kurz abhängen ... und sich dann ganz toll fühlen :-) ... Frohe Weihnachten!

Schlafabtausch - 25.12.19    

Nochmal Freudenhase, woher willst du wissen welche Wertung die Leute im Normalschach haben?