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Schachfest

toby84, 1/36, 24. Aug '25

toby84 - 24. Aug '25
heute war schachfest in meinem alten verein. der IM war nicht da, aber der 2200er war anwesend. er wollte gegen mich schach spielen, aber ich bin der sicheren niederlage schlau ausgewichen und habe ihm eine schachaufgabe aus dem forum angeboten (/forum/thread/lVEiT1JJC6lN?sv=20). nach 5 sekunden meinte er, dass das nach so einer typischen pattwendung aussieht und hat die endstellung direkt aufs brett gestellt. mehr habe ich dann auch nicht verlangt, weil der rest ja nicht schwierig ist.

da das so schnell fertig war, hat er vorgeschlagen, dass wir gemeinsam eine der aufgaben anschauen können, der er üblicherweise online löst, und zwar sonst ohne analysebrett:

8/8/2pk2b1/7P/1P1P4/2K1n3/8/3B4 w - - 0 1

weiß am zug gewinnt

diese aufgabe hat er dann mit mir zusammen erknobelt, allerdings die varianten diesmal mit mir direkt am brett angeschaut. ich habs jetzt auch nochmal auf lichess geprüft, die lösung (die natürlich überwiegend seine war), war korrekt.

wie leicht fällt euch die aufgabe mit analysebrett? schafft ihr es, mit dem 2200er mitzuhalten?

lösungen bitte nur per PN

toby84, 2/36, 25. Aug '25

toby84 - 25. Aug '25
sorry, ich habs natürlich mit stockfish geprüft. woher ich das nehme, ist für die analyse ja unerheblich.

hat bisher noch niemand eine idee? ich kann die schwierigkeit so schlecht einschätzen, weil ich es ja nicht alleine zu lösen versucht habe. ich hätte es aber mit analysebrett für überschaubar gehalten.

Vabanque, 3/36, 25. Aug '25

Vabanque - 25. Aug '25
Ich hatte es mir gestern Abend noch angeschaut, fand aber keine Idee. Also ohne Analysebrett, denn um etwas auf dem Analysebrett ausprobieren zu können, müsste man ja erstmal eine entsprechende Idee oder einen Ansatzpunkt haben.

Vabanque, 4/36, 25. Aug '25

Vabanque - 25. Aug '25
>>nach 5 sekunden meinte er, dass das nach so einer typischen pattwendung aussieht und hat die endstellung direkt aufs brett gestellt<<

Das ist allerdings erstaunlich😮Dann muss er das oder Ähnliches schon mal gesehen haben, denn das Patt in der verlinkten Aufgabe halte ich für selten, es war mir jedenfalls vorher noch nie begegnet.
Warum ist denn der 2200er stärker als der 1800er? Hauptsächlich doch weil er mehr Muster kennt.

toby84, 5/36, 25. Aug '25

toby84 - 25. Aug '25 Edited
Ja ganz eindeutig. Weil er auch bestimmte varianten direkt besser einschätzen kann. Während ich bei seiner aufgabe erst noch überlegt habe, was der erste zug ist, war das für ihn offensichtlich sofort klar. Und er hat mir dann auch ohne die geringste verzögerung gezeigt, warum der andere von mir überlegte zug nicht funktionieren kann, weil schwarz da leicht remis hält. Das ist der unterschied. Während ich vermutlich alleine an dieser überlegung 5 minuten verliere, kann er das sofort abhaken und die hauptvariante durchanalysieren.

Vabanque, 6/36, 25. Aug '25

Vabanque - 25. Aug '25
Ich bin mit dieser Aufgabe leider noch nicht weiter. Ich sehe keine Alternative zum 1. Zug, aber bei mir endet dann die ganze Variante (inzwischen auch mit Analysebrett!) in mutmaßlichem Remis, falls es nicht an der einen oder anderen Stelle einen 'Angelhaken' (so nennt es doch immer SF Alapin?) gibt.

Hoffentlich sagen noch andere SFe zu der Stellung etwas, z.B. Alapin2 und cutter.

toby84, 7/36, 25. Aug '25

toby84 - 25. Aug '25
Alapin hat tatsächlich inzwischen vollständig gelöst 👍

Alapin2, 8/36, 25. Aug '25

Alapin2 - 25. Aug '25
...der sagt aber nichts !😜...

Alapin2, 9/36, 25. Aug '25

Alapin2 - 25. Aug '25
...oder doch : Die 2 Hauptmotive haben wir hier schon gehabt.Bei einem war ich zuerst auch reingefallen.Sieht so logisch aus, doch ich war zu blöd, mich an meine eigene, neulich missglückte, Studie zu erinnern.

Vabanque, 10/36, 26. Aug '25

Vabanque - 26. Aug '25
@Alapin2: Deine Aussagen sind für mich mysteriös!

toby84, 11/36, 27. Aug '25

toby84 - 27. Aug '25
Will hier noch jemand knobeln?

Vabanque, 12/36, 27. Aug '25

Vabanque - 27. Aug '25
Ich habe nach meinem Frust nicht weiteranalysiert, finde aber auch keinen Ansatzpunkt. Habe wohl ein Brett vorm Kopf🤔

Alapin2, 13/36, 27. Aug '25

Alapin2 - 27. Aug '25
...Vabanque : Das eine Motiv hattest Du selbst in Deiner letzten Endspielstellung !

Vabanque, 14/36, 27. Aug '25

Vabanque - 27. Aug '25
Es wird immer mysteriöser! In den Schachaufgaben war meine letzte Endspielstellung ein Bauernendspiel, in den Schachgedanquen ein Turmendspiel.

toby84, 15/36, 27. Aug '25

toby84 - 27. Aug '25
bauernendspiel klingt passend 😉

so ganz einfach ist das ja auch nicht. alapin sprach am ende in seiner lösung von einer studie. wir reden hier immerhin von aufgaben, die ein 2200er in seiner freizeit im kopf löst, es war also zu erwarten, dass die nicht so ganz trivial sind. aber ich bleibe dabei: mit analysebrett ist das machbar. das wäre durchaus eine aufgabe, die alapin so ins forum stellen würde.

Alapin2, 16/36, 27. Aug '25

Alapin2 - 27. Aug '25
..."im Kopf löst" heißt wohl mit Blick aufs Brett und den Pfoten passiv...
Doch etwa nicht "blind" ?

Vabanque, 17/36, 27. Aug '25

Vabanque - 27. Aug '25
>>..."im Kopf löst" heißt wohl mit Blick aufs Brett und den Pfoten passiv...<<

So verstehe ich es auch. Früher - bei Aufgaben im Buch - hat man gesagt: 'vom Blatt' lösen.

Vabanque, 18/36, 27. Aug '25

Vabanque - 27. Aug '25
>>toby84 - vor 8 Min.
bauernendspiel klingt passend 😉<<

Bei mir kommt nur dann ein Bauernendspiel raus (das Weiß dann auch mit einem bekannten Motiv gewinnt), wenn Schwarz seinen Springer nicht aus der Affäre zieht und damit den weißen Bauern aufhält.

Gut, das war jetzt ein Spoiler, aber die Aufgabe ist ja auch nicht mehr ganz frisch.

Canal_Prins, 19/36, 27. Aug '25

Canal_Prins - 27. Aug '25
@toby84

Mit dem Kopf diese Aufgabe zu lösen ist mehr als schwierig, auch für einen 2200- Spieler. Auch die Inanspruchnahme des Analysebrett ist die Lösung nicht einfach zu bewerkstelligen.

toby84, 20/36, 27. Aug '25

toby84 - 27. Aug '25
also mir fallen schachaufgaben mit analysebrett erheblich leichter. ich verstehe gar nicht, warum andere das so herunterspielen. mit analysebrett und zeit sind meine analysen erheblich tiefergehend.

Vabanque, 21/36, 28. Aug '25

Vabanque - 28. Aug '25
Ich schreibe dir morgen - hoffentlich noch vor der Auflösung - meine Gedanken zu der Stellung.

Vabanque, 22/36, 28. Aug '25

Vabanque - 28. Aug '25
Habe dir vorhin etwas geschickt.

toby84, 23/36, 28. Aug '25

toby84 - 28. Aug '25
vabanque kommt der sache näher. er hat dieselbe variante übersehen wie alapin in seinem ersten versuch 🙂

toby84, 24/36, 28. Aug '25

toby84 - 28. Aug '25
vabanque brauchte noch einen abschließenden tipp, hat damit die aufgabe aber auch erfolgreich absolviert 👏

Vabanque, 25/36, 28. Aug '25

Vabanque - 28. Aug '25
Das war 🐖schwer😤

Vabanque, 26/36, 28. Aug '25

Vabanque - 28. Aug '25 Edited
Natürlich kenne ich alle Motive, die hier zum Einsatz kommen! Aber ich fand es in diesem speziellen Fall ungewöhnlich schwer, sie richtig zu kombinieren.

Ich stelle mir gerade vor, ich hätte dieses Beispiel in den 'Schachgedanquen' präsentiert (wo es m.E. gut reingepasst hätte). Dann hättest du, toby, wohl erst recht wieder gesagt, dass das doch alles ziemlich simpel ist. Wie halt immer, wenn dem Lernenden etwas fertig vorgesetzt wird (ob nun in Mathe, Physik oder eben Schach!). Es erscheint einem einfach, logisch und verständlich, nur wäre man selber wohl nie drauf gekommen.

toby84, 27/36, 28. Aug '25

toby84 - 28. Aug '25
doch, ich glaube, ich hätte das als studie gelöst bekommen. da noch nicht gelöst wurde, bleibe ich etwas allgemein mit der antwort:

ich hätte wohl früher oder später selbst erkannt, dass der erste zug alternativlos ist. den zweiten zug hatte ich auf dem schachfest tatsächlich spontan als erstes vermutet, da weiß ich also sicher, dass ich ihn gesehen habe. danach geht das rechnen mit den bauern los, aber genau sowas ist typisch für alapins studien. darin habe ich also durchaus übung.

toby84, 28/36, 29. Aug '25

toby84 - 29. Aug '25
Falls hier kein einwand mehr kommt, löse ich am wochenende auf.

toby84, 29/36, 02. Sep '25

toby84 - 02. Sep '25 Edited
das habe ich doch wieder komplett vergessen (das treffen mit shaack hat mich abgelenkt 😉). also wird es jetzt nachgeholt:

1. hxg6

ist der einzige zug, der den gewinn ermöglicht. zieht man den läufer weg, z.b. Le2, folgt
Lxh5 Lxh5
Sf5 und der springer zusammen mit dem könig und dem bauern bilden eine unüberwindliche blockade für den weißen.

sowohl mein schachkollege als auch alapin2 haben das sofort gesehen. ich habe es sicherheitshalber auch nochmal bei stockfish überprüft, die resultierende stellung ist eine glatte 0,0:

8/8/2pk4/3n3B/1P1P4/2K5/8/8 w - - 0 1


deshalb also

1. hxg6 Sxd1
2. Kb3
das ist ein zug, der in endspielen gegen den springer häufig nützlich ist. wenn der springer schach gibt, ist das das feld, von dem aus der springer am längsten für ein weiteres schach braucht. schauen wir uns das in der folgenden stellung an:

8/8/3K4/8/4n3/8/8/8 w - - 0 1


weiß hat sieben felder zur auswahl (das achte ist durch den springer gedeckt). folgende zuganzahl würde der springer für sein nächstes schach brauchen, je nachdem, wohin der könig zieht:

c7: 2
d7: 1
e7: 2
c6: 3
e6: 2
d5: 1
e5: 2

der zug, der den könig zwei züge diagonal weg vom springer bringt, ist also häufig lohnend. genau das ist auch bei dieser aufgabe der fall.

schwarz hat jetzt keine wahl mehr, er muss auf den g-bauern zulaufen, sonst zieht der einfach ein. ob Ke6 oder Ke7 ist in dieser stellung tatsächlich unerheblich. so sieht die stellung aus nach

2... Ke7

8/4k3/2p3P1/8/1P1P4/1K6/8/3n4 w - - 0 1


jetzt muss man noch rechnen, wie man gewinnt. die erste idee, die einem ins auge springt, ist

3. d5. das funktioniert aber fieserweise nicht, und darauf ist alapin2 hereingefallen:

3. d5 cxd5
4. b5 Se3
5. b6 Sc4
6. b7 Sa5 und alles war für die katz.

statt dessen funktioniert

3. b5! wo ist der unterschied? dass man ein schach bekommt, und das ist das notwendige tempo, um diese partie zu gewinnen!

3. b5 cxb5
4. d5 Se3
5. d6+


8/4k3/3P2P1/1p6/8/1K2n3/8/8 w - - 0 1


und jetzt ist es egal, was schwarz tut. einer der beiden bauern läuft zwingend ein, das kann er nicht mehr verhindern.

in einer normalen partie? würde ich sowas nicht finden. in einer fernschachpartie mit analysebrett? vielleicht, wenn ich mir viel zeit nehme. als studie von alapin? ich denke schon 🙂

Vabanque, 30/36, 02. Sep '25

Vabanque - 02. Sep '25
Das hast du ganz fantastisch aufgearbeitet und dargestellt👍

Ausführlich antworten kann ich allerdings erst ab Donnerstag Abend oder Freitag, wenn ich wieder daheim am PC bin.

toby84, 31/36, 02. Sep '25

toby84 - 02. Sep '25
danke schon mal 😊

Vabanque, 32/36, 05. Sep '25

Vabanque - 05. Sep '25 Edited
Ich hole den Thread jetzt mal für mich nach oben, um mich selbst daran zu erinnern, dass ich deine Auflösung noch kommentieren wollte.

Vabanque, 33/36, 07. Sep '25

Vabanque - 07. Sep '25
So, ich wollte ja noch was dazu schreiben. Allerdings ist die Aufgabe nun leider nicht mehr 'frisch'.

1) Dass kein anderer Zug außer hxg6 in Frage kommt, kann man als abgehakt betrachten. Ich hatte zwar auch mal kurz über Le2 nachgedacht, sah da aber ebenfalls keine Idee und keine Perspektive.

2) Dann hatte ich gerechnet: 1. hxg6 Sxd1+ 2. Kd2? (ist falsch, wie wir ja schon wissen) Ke6? (um den Bauern zu stoppen) 3. Kxd1 Kf6 (was sonst?) 4. d5! und ein Bauer kommt durch.
Nur kann der gelenkige Springer auf 2. Kd2? leider Sf2! spielen und auf 3. g7 durch ein Zwischenschach auf e4 nach f6 gelangen und den Bauern stoppen!
Auch andere Königszüge statt 2. Kd2 scheinen zunächst nicht besser, oder?

3) Aber dann habe ich mich der Regel erinnert, die toby hier sehr ausführlich und schön darstellt, nämlich wie ein K auf ein Springerschach am besten reagiert, so dass er möglichst lange die lästigen Schachs los ist, nämlich immer diagonal vom S weg mit einem Feld dazwischen. Diese Regel kannte ich, und trotzdem hat es (zu) lange gedauert, bis ich auf das korrekte 2. Kb3! kam. (Wahrscheinlich weil sich der König ja scheinbar vom Ort des Geschehens entfernt!) Aber nun muss Schwarz 2... Ke6 oder Ke7 ziehen. toby führt zwar aus, dass es egal ist, welcher der beiden Züge geschieht, ich fand aber Ke6 plausibler, weil damit (wenn auch nur scheinbar) zugleich noch der d-Bauer kontrolliert wird.

4) Damit schien mir dann dann der weiße Gewinn nach 3. g7? Kf7 4. d5 (wie in meiner ersten Idee) sicher, weil der b-Bauer durchkommt. Tut er aber nicht, wie toby ausführt, weil nach cxd5 der schwarze S dummerweise einen Stützpunkt auf c4 bekommen hat, von dem aus er eine fiese Gabel auf a5 drohen kann, so dass der Bauer gar nicht bis b7 gelangt (in dieser Variante erweist sich die K-Stellung auf b3 plötzlich als schlecht!). Und das soll man alles sehen?! Und auch noch ohne die Figuren zu bewegen?

5) Danach hätte ich fast aufgegeben, als mir toby freundlicherweise den Hinweis gab: 'Du hast doch 3 Bauern, musst sie nur richtig einsetzen.'
Und dann war es plötzlich klar, dass nicht der d-Bauer drangegeben werden muss, damit der b-Bauer laufen kann, sondern genau umgekehrt. Ähnlich wie bei dem K-Zug, der sich scheinbar vom Geschehen wegbewegt, ist hier wohl auch ein psychologische Barriere bei mir vorhanden gewesen, weil ich es irgendwie selbstverständlich fand, dass doch der am weitesten entfernte Bauer, also hier der b-Bauer 'befreit' werden müsste. In der Tat reicht es aber, wenn man g- und d-Bauer behält, die sind weit genug voneinander entfernt, um den sK zu überfordern, zumal an einer Stelle auch noch ein Schachgebot drin ist, wie toby präzise ausführt.
Man muss dann nur noch sicher gehen, dass der schwarze Springer hier wirklich keinen Ärger durch Schachgebote und Gabelfrühstücke mehr machen kann.

Am Schluss scheint das alles nicht so schwer, vermutlich sind vor allem die erwähnten psychologischen Barrieren dafür verantwortlich, dass ich mich hier schwerer tat als in manchen Studien von SF Alapin2.

toby84, 34/36, 07. Sep '25

toby84 - 07. Sep '25
Ja ich denke auch, dass das vor allem psychologische blockaden sind. Es war für mich auch überraschend zu lernen, dass getrennte isolierte bauern oft stärker gegen den blanken könig sind als gedeckte freibauern, wenn man sie nicht irgendwie unterstützen kann. Die gedeckten freibauern kann er zwar unmöglich knacken, dafür aber mit leichtigkeit blockieren. Während des ganzen mittelspiels ist ein gedeckter freibauer der heilige gral, und im endspiel mit blanken königen ist er plötzlich schwächer als zwei isolanis, das ist einfach unintuitiv. Hier ist die situation ähnlich: man denkt: je weiter der freibauer vom geschehen weg ist, desto besser. Aber gegen den springer gilt das in dieser speziellen konstellation nicht. Das muss man erst mal in den kopf bekommen.

Vabanque, 35/36, 07. Sep '25

Vabanque - 07. Sep '25
>>man denkt: je weiter der freibauer vom geschehen weg ist, desto besser. Aber gegen den springer gilt das in dieser speziellen konstellation nicht. Das muss man erst mal in den kopf bekommen.<<

Genau.

Vabanque, 36/36, 07. Sep '25

Vabanque - 07. Sep '25
>>Während des ganzen mittelspiels ist ein gedeckter freibauer der heilige gral, und im endspiel mit blanken königen ist er plötzlich schwächer als zwei isolanis, das ist einfach unintuitiv.<<

Das war mir allerdings bekannt, da habe ich in Endspielbüchern schon eindrückliche Beispiele dazu gesehen, dass ein gedeckter Freibauer in einem Bauernendspiel nicht unbedingt Gewinn verheißend ist. Zwei getrennte und genügend weit voneinander entfernte Freibauern dagegen schon.
Darauf basierte ja auch dieses einfache Bauernendspiel:
/forum/thread/GzAml5CttgAt?sv=15